Implantatbehandlung bei Knochenmangel
Wir bieten Knochenaufbau und CT-Scans für Patienten mit Knochenverlust an.
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Wir bieten umfassende parodontologische Leistungen und Zahnimplantate an, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten zugeschnitten sind. Unser Team aus erfahrenen Spezialisten setzt sich dafür ein, Ihre Mundgesundheit wiederherzustellen und Ihnen ein selbstbewusstes Lächeln zu schenken.
Moderne und dauerhafte Implantatlösungen für fehlende Zähne.

Zahnimplantate sind Titanschrauben, die chirurgisch in den Kieferknochen unter dem Zahnfleisch eingesetzt werden, um fehlende Zahnwurzeln zu ersetzen. Sie bieten eine stabile Basis für festsitzenden oder herausnehmbaren Zahnersatz, der Ihren natürlichen Zähnen nachempfunden ist. Sie bestehen aus biokompatiblen Materialien und wachsen durch einen Prozess namens Osseointegration in den Knochen ein.
Das Verfahren umfasst typischerweise mehrere Schritte: 1) Erstuntersuchung und Planung mittels 3D-Bildgebung, 2) Einsetzen des Implantats in den Kieferknochen unter lokaler Anästhesie, 3) Eine Heilungsphase von 3–6 Monaten für die Osseointegration, 4) Anbringen des Abutments (Verbindungsstück) und 5) Einsetzen der endgültigen Krone oder Prothese. In einigen Fällen kann vor der Implantation ein Knochenaufbau erforderlich sein.
Gute Kandidaten für Zahnimplantate sind Personen mit: 1) Gesundem Zahnfleisch und ausreichendem Knochenangebot zur Stützung des Implantats, 2) Gutem allgemeinem Gesundheitszustand, 3) Bereitschaft zur Mundhygiene und regelmäßigen Zahnarztbesuchen. Das Alter ist normalerweise kein einschränkender Faktor, aber bestimmte Erkrankungen wie unkontrollierter Diabetes oder starkes Rauchen können die Eignung beeinträchtigen.
Zahnimplantate haben bei richtiger Pflege eine Erfolgsquote von bis zu 98 %. Ihre Langlebigkeit hängt von Faktoren wie Mundhygiene, regelmäßigen Kontrollen, Lebensgewohnheiten und der Expertise des behandelnden Zahnarztes ab.
Der Eingriff wird unter lokaler Anästhesie durchgeführt, sodass Sie während der Operation keine Schmerzen verspüren. Nach dem Eingriff können leichte Beschwerden und Schwellungen auftreten, die mit herkömmlichen Schmerzmitteln gut behandelt werden können. Die meisten Patienten berichten, dass der Prozess viel komfortabler war als erwartet.
Bei richtiger Pflege und Wartung können Zahnimplantate ein Leben lang halten. Die auf dem Implantat befestigte Krone hält in der Regel 10–15 Jahre, bevor sie aufgrund normaler Abnutzung ersetzt werden muss. Regelmäßige Kontrollen und gute Mundhygiene sind entscheidend für die Langlebigkeit.
Ein Knochenaufbau (Grafting) ist ein Verfahren zum Aufbau des Kieferknochens, wenn nicht genügend Knochenvolumen vorhanden ist, um ein Implantat zu stützen. Dies kann nach Parodontalerkrankungen, Verletzungen oder langfristigem Zahnverlust erforderlich sein. Das Material kann aus dem eigenen Körper, von Spendern oder aus synthetischen Stoffen stammen.
Zahnimplantate benötigen die gleiche Pflege wie natürliche Zähne: regelmäßiges Bürsten, Zahnseide und zahnärztliche Kontrollen. Spezielle Hilfsmittel wie Interdentalbürsten können empfohlen werden. Vermeiden Sie harte Lebensmittel und Tabakprodukte und lassen Sie Zähneknirschen behandeln, da dies die Implantate beschädigen kann.
Ja, Implantate können einzelne oder mehrere fehlende Zähne ersetzen. Zu den Optionen gehören Einzelimplantate, implantatgetragene Brücken für mehrere nebeneinander liegende Zähne oder implantatgetragene Prothesen für den gesamten Kiefer. Die beste Lösung hängt von Ihrer spezifischen Situation ab.
Sofortbelastung bezieht sich auf das Einsetzen einer provisorischen Krone am selben Tag der Implantation. Dies ist in ausgewählten Fällen möglich, in denen eine exzellente Knochenqualität und -quantität sowie eine gute Primärstabilität des Implantats vorliegen. Nicht alle Patienten sind Kandidaten für dieses Verfahren.
Zahnimplantate bieten mehrere Vorteile: 1) Sie sehen aus und fühlen sich an wie natürliche Zähne, 2) Sie erhalten den Kieferknochen und verhindern Knochenabbau, 3) Sie beeinträchtigen keine benachbarten gesunden Zähne, 4) Sie ermöglichen normales Essen und Sprechen, 5) Sie sitzen fest ohne zu verrutschen, 6) Sie können bei richtiger Pflege ein Leben lang halten und 7) Sie helfen, die Gesichtsstruktur zu bewahren.
Die Genesung umfasst typischerweise: 1) Eine erste Heilungsphase von 7–10 Tagen für das Weichgewebe, 2) Eine Osseointegrationsphase von 3–6 Monaten, 3) Minimale Beeinträchtigung der täglichen Aktivitäten – die meisten Patienten kehren nach 1–2 Tagen zur Arbeit zurück, 4) Das Befolgen spezifischer postoperativer Anweisungen, einschließlich Ernährungsumstellung und Mundhygieneprotokollen.
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